Das Fitnesskonzept für die ganze Familie
Das Fitnesskonzept für die ganze Familie

Thor Training

Das Fitnesskonzept für die ganze Familie

Exklusiv am Standort Klagenfurt.

Fitnesstraining an EGYM Kraftgeräten garantiert Dir eine völlig neue Trainingserfahrung. Dafür haben wir ein hochmodernes Trainingskonzept. Erfahre bei uns, wie fortschrittlichste Technologie und trainingswissenschaftliche Expertise die besten Voraussetzungen für Dein perfektes Training bilden.

Wir wollen alle ein Leben mit hoher Lebensqualität haben.
Das erreichen wir nur mit einer guten Muskulatur.
Erfahren Sie bei uns Ihr biologisches Trainingsalter.

eGym - das vernetzte Trainingserlebnis

Mit eGym wird Training zum einzigartigen Erlebnis! Kraftgeräte von eGym sind mit hochinnovativer Software ausgestattet, die auf den neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Mithilfe von Displays können Sie einen individuelle Trainingsplan wählen. Außerdem wird eine vorgegebene Bewegungsamplitude angezeigt, die gepaart mit GamificationElementen ein einzigartiges, hocheffizientes und sicheres Training ermöglicht.

Ihre Trainingsdaten sind vollumfänglich auswertbar.

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Der Nutzen von Krafttraining

„Ausdauer“, lautet zumeist die Antwort auf die Frage, welches Training das Wichtigste sei, das Ausdauer- oder das Krafttraining?
Ohne das Ausdauertraining in seinem Wert schmälern zu wollen, wird das Krafttraining in seinem Wert völlig unterschätzt. Lesen Sie bitte einmal die folgenden sechs Argumente für das Krafttraining und stellen Sie sich die Frage nach dem wichtigsten Training dann noch einmal:
1. Der Muskel ist das Erfolgsorgan. Aus leistungsphysiologischer Sicht dient das Herz den Muskeln lediglich als Energielieferant. Je schwächer der Muskel, umso weniger Energie wird benötigt und umso schwächer wird auch das Herz. Kurz gesagt: Ohne Muskeln keine Bewegung, ohne Bewegung kein gesundes und leistungsfähiges Herz.
2. Starke Muskeln verbessern die Haltung. Wenn die so genannte Haltungsschwäche die Ursache für die Mehrzahl der Rückenprobleme darstellt, so ist in Bezug auf die Haltung die gemeinte Schwäche eine Schwäche der Muskeln. Nur kräftige Muskeln puffern die Stöße auf die Bandscheiben im Alltag und stützen die Wirbelsäule in ihrer physiologischen Form.
3. Der Muskel schützt und schont die Gelenke. Je schwächer der Muskel, umso größer wird das Spiel im Gelenk. Hat das Gelenk Spiel, schlägt es bis es ausgeschlagen ist. Nur ein starker Muskel umspannt das Gelenk und hält es fest zusammen. Durch das geringe Spiel im Gelenk wird der Verschleiß vermindert und die Gelenke bleiben gesund. Gesunde und leistungsfähige Gelenke sind die Voraussetzung für schmerzfreies Bewegen. Ausreichende Bewegung wiederum sorgt für ein gesundes und leistungsfähiges Herz.
4. Muskelarbeit erhöht die Knochendichte. Ohne den Zug der Muskeln fehlt den Knochen der Auftrag, ihre Dichte zu erhöhen. Sie werden spröde und brüchig. Damit schützen starke Muskeln nicht nur die Gelenke, sondern sie fördern und erhalten auch die Knochenstruktur.
5. Eine kräftige Muskulatur verbessert die Koordination. So wird durch kräftige Muskeln die Trittsicherheit erhöht und Unfälle reduziert. Dass Menschen mit einer höheren Beinkraft statistisch gesehen älter werden, ist auf diesen Umstand zurückzuführen, denn insbesondere Oberschenkelhalsbrüche stellen für Menschen in hohem Alter ein ernstzunehmendes Risiko dar.
6. Muskeln beugen dem Übergewicht vor, denn der Muskel benötigt Energie. Ob die Muskeln gebraucht werden oder nicht, ein Kilo Muskulatur benötigt am Tag als Faustregel 100 kcal. Weil die Menschen mit zunehmendem Alter an Muskulatur verlieren, sinkt ihr Grundumsatz, sodass die zugeführten Kalorien als Körperfett gespeichert werden. Ein starkes und leistungsfähiges Muskelkorsett ist daher der beste Schutz gegen Fettleibigkeit.
Sind Sie immer noch sicher, dass das Ausdauertraining das wichtigste Training ist für einen Menschen, der älter wird?
Belassen wir das Ausdauertraining in seinem Wert, aber werten wir doch daneben das Krafttraining kräftig auf.
Ihr Ansprechpartner für Krafttraining ist THOR Kampfkunst und Fitness Klagenfurt in der Ebentalerstrasse 96. www.thor-fit.at

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Zeitoptimiertes Bewegen gegen den Bewegungsmangel

Wer überleben wollte, der musste in den Anfängen der Menschheit schnell, stark und gesund sein. Kurz gesagt: Wer überleben wollte, musste sich bewegen. Über Tausende von Jahren hat sich daran nichts geändert. Selbst zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch lag die durchschnittliche Gehstrecke des Menschen zwischen 17 und 20 km am Tag. Legt man eine Gehgeschwindigkeit von 5 bis 6 km/h zugrunde, war der Mensch demnach drei bis vier Stunden am Tag zu Fuß unterwegs. Selbst wenn wir es wollten, wer könnte sich einen solchen Luxus in unserer Zeit noch leisten? Heute liegt die durchschnittliche Gehstrecke des Menschen bei 1.000 m am Tag. Bewegung bringt uns nicht mehr vorwärts, Bewegung hält uns auf. Im heutigen Geschäftsleben verliert jeder, der sich bewegt, kostbare Zeit. Wer heute etwas erreichen möchte, für den ist jeder Schritt zu viel. Die Folge ist ein Bewegungsmangel, der inzwischen so groß geworden ist, dass er allein durch Bewegung schon nicht mehr kompensiert werden kann. In der Vergangenheit war der ganze Tag mit Bewegung ausgefüllt. Deshalb reichte die tägliche Bewegung aus, um die Leistungsfähigkeit auf einem ausreichend hohen Niveau zu erhalten. Erst nach dem zweiten Weltkrieg begann sich der Alltag in den Industrienationen entscheidend zu verändern. Im Jahre 1958 beispielsweise entwickelte sich laut Professor Wildor Hollmann in Deutschland der Herzinfarkt von einem nahezu unbekannten Phänomen zur häufigsten Todesursache. Das waren die fünfziger Jahre. Die Wirtschaftswunderzeit! Nach den harten Kriegsjahren waren die Regale wieder voll und für den Weg zur Arbeit nahm man ab jetzt den Wagen. 1990 war ein ähnlich markantes Datum. In diesem Jahr explodierte das Körpergewicht der Deutschen, und zwar ohne dass im Durchschnitt mehr gegessen wurde. Der Schluss liegt nahe, dass mit der Einführung des Computers die Bewegung noch einmal drastisch reduziert worden ist. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass man 1958 zumindest 21 Jahre alt sein und über das nötige Kleingeld verfügen musste, um ein Auto fahren zu können, während es heute schon die Jüngsten sind, die vor dem Computer hocken. Seit Menschengedenken hat sich das Leben zwischen den Polen „Sicherheitsbedürfnis“ und „Abenteuerlust“ abgespielt. Die Abenteuerlust diente der Vorbereitung auf die Jagd. Auch wenn unsere heutige Generation der über 40jährigen für das Überleben nicht mehr auf die Jagd gehen musste, so haben wir doch unsere Abenteuerlust auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch auf dem Spiel- oder Fußballplatz ausgelebt. Die Kinder von heute dagegen setzen für ihr Abenteuer häufig keinen Schritt mehr vor die Tür. Sie ziehen sich den Spaß am Abenteuer auf den Joystick und leben ihn virtuell am Bildschirm aus. Für ihre körperliche Widerstands- und Leistungsfähigkeit ist diese Entwicklung eine Katastrophe. Experten warnen bereits jetzt davor, dass die heute Sechsjährigen das erste Mal die Lebenserwartung ihrer Elterngeneration nicht mehr erreichen werden. Zu glauben, die Entwicklung ließe sich zurückdrehen, ist unrealistisch. Die Kinder heutzutage vom Computer fernzuhalten, ließe sie den Anschluss an die Zeit verpassen. Wo allein aus zeitlichen Gründen die Bewegung allein nicht mehr ausreicht, um den Bewegungsmangel zu kompensieren, erscheint es sinnvoll, sich zeitoptimiert zu bewegen. Im Hinblick auf die Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit ist zeitoptimierte Bewegung Training. Das Training beginnt dort, wo die Bewegung stattfindet unter Einhaltung wichtiger Trainingsregeln. Wer beim Bewegen die wichtigen Trainingsregeln beachtet, der erreicht mit zwei- bis dreimal eine Stunde Trainingspensum pro Woche ein höheres Leistungsniveau als ein Postbote, der fünfmal die Woche sechs Stunden lang die Post mit dem Fahrrad ausfährt. Wo Bewegung allein nicht mehr ausreicht, um den Bewegungsmangel zu kompensieren, wird körperliches Training zu einer Notwendigkeit. Fitnesstraining ist heute zu einem Teil der Körperpflege geworden. Allerdings macht Gewichte heben keinen Spaß. Die Menschen haben all ihre Intelligenz eingesetzt, um genau das nicht mehr tun zu müssen. Wenn sie ihre Kraft und ihre Ausdauer nun dennoch in einem Fitnessclub trainieren wollen, dann nicht aus Freude am Gewichtheben, sondern aus der Einsicht heraus, dass Muskeltraining zur Erhaltung ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit zu einer Notwendigkeit geworden ist. Das Einstellen von Geräten und das Aufpacken von Gewichten ist dabei nur lästig und kostet mehr Zeit als das eigentliche Training. In Klagenfurt am Wörthersee ist das Unternehmen THOR Kampfkunst und Fitness (Ebentalerstrasse 96) ein kompetenter Ansprechpartner um Ihre Ziele zu erreichen. www.thor-fit.at

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